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Alexander N. Krylov " Wie ich zum Mann wurde. Eine gewöhnliche Kindheit mit Kommunisten, Atheisten und anderen netten Menschen"

https://www.youtube.com/watch?v=z2msnIs3RI0

"Welch ungewöhnlicher Blick in eine Welt von gestern: Alexander N. Krylovs in episodischen Fragmenten festgehaltene Erinnerungen an seine Kindheits- und Jugendjahre in der Sowjetunion ergeben eine befremdliche, informative, amüsante, traurige, tröstliche, spannende Lektüre für Leser, denen das untergegangene kommunistische Riesenreich terra incognita im Wortsinne war und ist. Es ist ein Rückblick auf ein entbehrungsreiches junges Leben, mit sanfter Ironie erzählt, aber ohne jede Verbitterung. Und welch ungewöhnlicher Autor: Alexander Krylov, Jahrgang 1969, wächst in einer deutsch-russischen Familie auf, verliert früh den Vater, erlebt den Atheismus als Staatsreligion, hat aber auch Oma und Mutter, die sich ihren katholischen Glauben bewahrt haben. Nach der Schulzeit folgt eine steile wissenschaftliche Karriere. Bereits mit 30 Jahren ist Krylov stellvertretender Dekan der Fakultät für Wirtschaft und Management seiner Universität in Moskau. Im Jahr 2000 kommt er nach Deutschland und arbeitet als Dozent und später als Professor in Bremen und Berlin. Er verfasst zahlreiche wissenschaftliche Publikationen. Der einschneidende Wendepunkt in Krylovs Leben aber sollte noch folgen. „Am Ostermontag 2011 wachte ich auf und wusste, der Tag ist gekommen“, erzählt er. Die Berufung zum katholischen Priester hat er schon seit über neun Jahren gespürt, jetzt aber ist die Entscheidung gefallen. Nach dem Theologiestudium wird er zunächst zum Diakon und am 3. Juni 2016 vom Kölner Kardinal Woelki zum katholischen Priester geweiht. Mit Professor Dr. Alexander Krylov hat das Erzbistum Köln jetzt einen Priester mit einer außergewöhnlich spannenden Biografie. Zum vorliegenden Band sagt er: „Ich habe meine Person ausgeliehen, um zu erzählen, wie das Leben im autoritären System ist.“  Das ist ihm auf höchst unterhaltsame Weise gelungen."

Klaus Nachbaur





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